Tuesday, June 21, 2016

Open Access Monograph Series: Corpus der minoischen und mykenischen Siegel

[First posted in AWOL 21 June 2016, updted 14 May 2018]

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel







Die Schriftenreihe "Corpus der minoischen und mykenischen Siegel (CMS)" besteht aus aktuell 13 z.T. mehrteiligen Bänden (CMS I-XIII) sowie 9 Beiheften, in denen insgesamt mehr als 9.000 minoische und mykenische Siegel bzw. Siegelabdrücke in standardisierter Form publiziert werden.
In den ersten 4 Bänden (CMS I-V inkl. Suppl.) werden die Bestände griechischer Museen und Sammlungen. (u.a. Athen, Nationalmuseum; Iraklion, Archäologisches Museum) veröffentlicht, die Bände VI-XI (inkl. Suppl) enthalten die europäischer Sammlungen (u.a. London, British Museum; Oxford. The Ashmolean Museum). In den Bänden XII-XIII werden Siegel und Siegelabdrücke in nordamerikanischen Sammlungen publiziert. Die 9 Beihefte enthalten die Ergebnisse internationaler Tagung, die vom CMS organisiert wurden, oder Studien zu Einzelthemen (u.a. talismanischen Siegel).

Die seit 1964 in gedruckter Form erschienenen Bände werden nun in Kooperation mit den Verantwortlichen des CMS nach und nach über Propylaeum-eBooks im Open Access online bereitgestellt.

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Nordamerika II
Kleinere Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 13
Band XIII beinhaltet die Siegel aus verschiedenen nordamerikanischen Sammlungen exklusive der Siegel des Metropolitan Museum of Art, New York, welche bereits in Band XII publiziert sind. Der vorliegende Band beinhaltet Siegel aus dem University Museum in Philadelphia, dem Museum of Fine Arts in Boston sowie Sammlungen aus Baltimore, Cambridge (Mass.), Harvard und kleineren öffentlichen Sammlungen. Der Katalogeinträge sind alphabetisch nach den Aufbewahrungsorten der Siegel gegliedert. Die öffentlichen Sammlungen stehen vor den privaten, den Abschluss des Bandes bilden die Gemmae Dubitandae. Die Datierung erfolgt nach den Perioden FM – MM – SM/SH.

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Nordamerika I
New York, The Metropolitan Museum Of Art

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 12
Band XII präsentiert die Siegel aus dem New Yorker Metropolitan Museum of Arts, das sich damit rühmt, eine der vollständigsten Sammlungen minoischer und mykenischer Siegel zu besitzen. Diese wurden dem Museum  aus der Sammlung Richard B. Seagers vermacht. Vor allem in den Bereichen der dreiseitigen Prismen der Phasen MM I–II, Siegeln aus SM I, sowie der talismanischen Siegel verfügt es über viele wichtige Siegel. Allerdings haben nur wenige Exemplare dokumentierte Fundorte. Die Stücke sind in chronologischer Reihenfolge geordnet, die den Datierungen FM – MM –SM unter Berücksichtigung von Übergangsphasen folgt.

Ingo Pini (Hrsg.)

Kleinere europäische Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 11
Band XI beinhaltet Siegel aus kleineren europäischen Sammlungen, die im Verlauf zahlreicher Reisen in ganz Europa zusammengetragen worden sind. Aufgrund der großen zeitlichen Unterschiede sind insbesondere in den Fotografien und Zeichnungen Qualitätsunterschiede teilweise uneinheitlich. Das Material ist in alphabetischer Reihenfolge der einzelnen Länder und, innerhalb dieser, nach Aufbewahrungsorten sortiert. Stücke in öffentlichen Sammlungen gehen denen privater Sammlungen voraus. Den Abschluss bilden Siegel im europäischen Kunsthandel, deren Aufbewahrungsort zum Zeitpunkt der Publikation nicht bekannt waren.

Ingo Pini (Hrsg.)

Die Schweizer Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 10
Band X enthält Siegel aus den öffentlichen und privaten Sammlungen in der Schweiz, die zuvor größtenteils unveröffentlicht waren. Die Gliederung setzt sich in alphabetischer Reihenfolge nach den Aufbewahrungsorten zusammen (Wie in CMS V und XIII). Da die Stücke aus dem Kunsthandel stammen, fehlen sicher dokumentierte Fundplatz- und Kontextangaben. Die Siegel der Schweizer Privatsammlungen werden noch rege gehandelt und  bereits zur Zeit der Publikation des Bandes hatten einige den Besitzer gewechselt. In den Fällen, in denen der neue Aufbewahrungsort unbekannt ist, wird stets der Händler oder Sammler angegeben, bei dem die Siegel zuletzt gesehen worden sind.

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Paris, Cabinet des Médailles

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 9
Band IX präsentiert die bis dato größtenteils unpublizierten Siegel aus der Sammlung des Cabinet des Médailles in Paris sowie diejenigen aus dem Musée du Louvre, da diese im Jahr 1950 in das Cabinet ausgelagert worden sind. Die Siegel stammten ursprünglich aus verschiedenen Kollektionen, die in der Einleitung kurz umrissen werden. Aufgrund ihrer Herkunft aus dem Kunsthandel sind keine gesicherten Fundplatz- und Kontextangaben  vorhanden. Die angegebenen Datierungen sind daher stilistischer Natur und nach dem Schema Vor-, Alt-, Neupalastzeit und Mykenisch unterteilt. Die Gliederung des Bandes verläuft nach ebendieser chronologischen Einordnung der Stücke.

Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die englischen Privatsammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 8
Der Band enthält vorwiegend minoische aber auch einige späthelladische Siegel, die bis 1966 in Privatsammlungen in Großbritannien aufbewahrt wurden. Die Siegel sind Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts durch Ankauf oder Schenkung in die Sammlungen gekommen und sind daher ohne Fundplatz- bzw. Kontextangaben. Viele der Privatsammlungen, in denen die Siegel zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Bandes aufbewahrt wurden, sind  mittlerweile aufgelöst. Wenn die neuen Aufbewahrungsorte der Siegel heute bekannt sind, ist die Information in der CMS Datenbank in ARACHNE zu finden.

Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die Englischen Museen II

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 7
Siegel, die in fünf englischen Museen aufbewahrt werden, sind in CMS VII veröffentlicht. Die Mehrheit der im Band aufgenommenen Siegel stammt aus der Sammlung des Britischen Museums. Diese Siegel sind vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jh. von verschiedenen Sammlern zusammengetragen worden.  Die restlichen im Band veröffentlichten Siegel werden im Fitzwilliam Museum, Manchester University Museum, City of Liverpool Museum und City of Birmingham Museum aufbewahrt. Der Band enthält mittelminoische, spätminoische und späthelladische Siegel. 

Ingo Pini, Jean-Claude Poursat (Hrsg.)

Sceaux minoens et myceniens
IVe Symposium international 10-12 septembre 1992, Clermont-Ferrand

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 5
  

Ingo Pini (Hrsg.)

A bibliography for Aegean glyptic in the Bronze Age

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beihheft 4
  

Ingo Pini (Hrsg.)

Die >Talismanischen< Siegel

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 2
CMS Beiheft 2 publiziert die Erkenntnisse aus Artemis Onassoglous Dissertation zur Gattung der sogenannten „talismanischen Siegel“. Dabei handelt es sich um eine ikonographische Zuweisung einer Gruppe von Siegeln mit stereotypen Motiven (i.d.R. Gegenstände oder Tiere) und einigen für den modernen Betrachter schwer- oder unverständlichen Darstellungen. Sie stimmen in ihrem schlichten linearen Stil überein. Onassoglou zeigt auf, dass die Siegel für die breite Masse gearbeitet waren, was unter anderem an der Einheitlichkeit des Motivrepertoires und dem großen Umfang der Gruppen talismanischer Siegel festgemacht wird. Beiheft 2 beginnt mit einem forschungsgeschichtlichen Kapitel, gefolgt von einer Darstellung der Motivgruppen und Untergruppen. Des Weiteren wird die Bearbeitungstechnik der Siegel dargelegt und der sogenannte Cut Style vorgestellt.

Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)

Oxford - The Ashmolean Museum

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 6.2
Band VI dokumentiert in zwei Teilbänden 516 Siegel, die im Ashmolean Museum in Oxford aufbewahrt werden darunter die Sammlung Sir Arthur Evans‘. Eine Vielzahl ist bereits publiziert worden, doch präsentiert der Band auch vormals unveröffentlichte Stücke und legt Wert auf eine Neubewertung einiger Siegel, deren Authentizität  als Zweifelhaft galt. Die Liste der Dubitandae konnte durch diese Arbeit stark gekürzt werden. Für viele der Siegel ist kein gesicherter Fundort bekannt, doch können in einigen Fällen vage Angaben gemacht werden, was durch einfache Anführungszeichen gekennzeichnet ist. Teilband CMS VI,2 enthält die Nummern  186–514.

Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)

Oxford - The Ashmolean Museum

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 6.1
Band VI dokumentiert in zwei Teilbänden 516 Siegel, die im Ashmolean Museum in Oxford aufbewahrt werden darunter die Sammlung Sir Arthur Evans‘. Eine Vielzahl ist bereits publiziert worden, doch präsentiert der Band auch vormals unveröffentlichte Stücke und legt Wert auf eine Neubewertung einiger Siegel, deren Authentizität  als Zweifelhaft galt. Die Liste der Dubitandae konnte durch diese Arbeit stark gekürzt werden. Für viele der Siegel ist kein gesicherter Fundort bekannt, doch können in einigen Fällen vage Angaben gemacht werden, was durch einfache Anführungszeichen gekennzeichnet ist.  Teilband CMS VI,1 enthält die Nummern  1–185.

Ingo Pini (Hrsg.)

Kleinere Griechische Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 5.2
Der zweiteilige Band CMS V publiziert Siegel von Neolithikum bis zum Ende der späthelladischen Periode aus Museen und Sammlungen in Griechenland mit Ausnahme des Athener Nationalmuseums (siehe CMS I, CMS I  Suppl.) und des Archäologischen Museums Iraklion (siehe CMS II, III, IV). Die Erfassung des Materials für den Band wurde 1973 abgeschlossen.
Für viele Siegel liegen Kontextdatierungen vor, da die Mehrheit der Stücke aus gesicherten Fundplätzen sowie wissenschaftlichen Ausgrabungen stammt. Die Anordnung des Materials erfolgt zunächst in der alphabetischen Reihenfolge der Museumsorte. Der zweite Teil des Bands enthält Siegel, die in Sammlungen von „Delphi“ bis „Volos“ aufbewahrt sind.

Ingo Pini (Hrsg.)

Kleinere Griechische Sammlungen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 5.1
  
Der zweiteilige Band CMS V publiziert Siegel von Neolithikum bis zum Ende der späthelladischen Periode aus Museen und Sammlungen in Griechenland mit Ausnahme des Athener Nationalmuseums (siehe CMS I, CMS I Suppl.) und des Archäologischen Museums Iraklion (siehe CMS II, III, IV). Die Erfassung des Materials für den Band wurde 1973 abgeschlossen.
Für viele Siegel liegen Kontextdatierungen vor, da die Mehrheit der Stücke aus gesicherten Fundplätzen sowie wissenschaftlichen Ausgrabungen stammt. Die Anordnung des Materials erfolgt zunächst in der alphabetischen Reihenfolge der Museumsorte. Der erste Teil des Bands enthält Siegel, die in Sammlungen von „Ägina“ bis „Delos“ aufbewahrt sind.

Friedrich Matz (Hrsg.)

Iraklion, Sammlung Metaxas

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 4
Band IV publiziert die Siegel aus der Privatsammlung von Nikolaos Metaxas, die im Archäologischen Museum von Heraklion aufbewahrt wird. Die Sammlung besticht insbesondere durch die hervorragende Qualität der Siegel und die hohe Anzahl an Elfenbeinsiegeln aus Südkreta. Darüber hinaus umfasst sie einen Querschnitt der minoischen Siegeltypen über eine breite Zeitspanne von der frühminoischen bis in die mykenische Epoche. 324 Siegel und 58 Dubitandae werden in diesem Band in chronologischer Reihenfolge publiziert.

Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Sammlung Giamalakis, Teil 2

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 3.2
Der zweiteilige Band CMS III ist der letzte Band der CMS Reihe, in dem Material aus griechischen Museen veröffentlicht ist.  Im Band sind Siegel  enthalten, die der größeren Antikensammlung des kretischen Arztes Stylianos Giamalakis (1899-1962) gehörten. Die Sammlung wurde in der Vorkriegszeit bis zum Beginn der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts zusammengestellt und 1962 vom griechischen Staat angekauft und dem Archäologischen Museum von Iraklion inkorporiert. Für etwa die Hälfte der im Band veröffentlichten Siegel fehlen im Inventarbuch des Museums Herkunftsangaben. Die andere Hälfte stammt aus ungesicherten Fundorten, die sich zum größten Teil  im Regierungsbezirk Iraklion befinden. Aus diesem Einzugsbereich stammten die Patienten des Arztes. Stylianos Giamalakis hat vermutlich Siegel von Patienten als Geschenk bzw. Bezahlung erhalten und andere Stücke erworben. Die Anordnung des Materials im Band erfolgt grob chronologisch nach Siegelformen und innerhalb der Formen mehr oder wenige nach Motiven. Band CMS III,2 enthält die Katalog Nr. 244-532.

Ingo Pini, Walter Müller (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Sammlung Giamalakis, Teil 1

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 3.1
Der zweiteilige Band CMS III ist der letzte Band der CMS Reihe, in dem Material aus griechischen Museen veröffentlicht ist.  Im Band sind Siegel  enthalten, die der größeren Antikensammlung des kretischen Arztes Stylianos Giamalakis (1899-1962) gehörten. Die Sammlung wurde in der Vorkriegszeit bis zum Beginn der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts zusammengestellt und 1962 vom griechischen Staat angekauft und dem Archäologischen Museum von Iraklion inkorporiert. Für etwa die Hälfte der im Band veröffentlichten Siegel fehlen im Inventarbuch des Museums Herkunftsangaben. Die andere Hälfte stammt aus ungesicherten Fundorten, die sich zum größten Teil  im Regierungsbezirk Iraklion befinden. Aus diesem Einzugsbereich stammten die Patienten des Arztes. Stylianos Giamalakis hat vermutlich Siegel von Patienten als Geschenk bzw. Bezahlung erhalten und andere Stücke erworben. Die Anordnung des Materials im Band erfolgt grob chronologisch nach Siegelformen und innerhalb der Formen mehr oder wenige nach Motiven. Band CMS III,1 enthält die Katalog Nr. 1-243.
  

Walter Müller

Iraklion, Archäologisches Museum
Die Siegelabdrücke von Kato Zakros. Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.7
Band CMS II,7 veröffentlicht Abdrücke 262 verschiedener Siegelflächen, die auf den Tonplomben abgedruckt worden sind, die in Kato Zakros gefunden worden sind. Die Mehrheit der Tonplomben (559) würde 1901 bei den Grabungen von D.G. Hogarth im Raum VII von Haus A gefunden. Fünf Stücke sind 1963 bei den Grabungen von Nikolaos Platon im Palast von Zakros zutage gekommen. Alle Tonplomben kommen aus dem SM IB-Zerstörungshorizont der neupalastzeitlichen Stadt. Die Tonplomben werden überwiegend im Archäologischen Museum von Iraklion und zu einem kleineren Teil im Ashmolean Museum in Oxford, im Archäologischen Museum von Florenz und in Museum Pigorini in Rom aufbewahrt.

Ingo Pini (Hrsg.)

Die Siegelabdrücke von AJ. Triada und anderen Zentral- und Ostkretischen Fundorten
Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.6
Im Band II,6 werden die Siegelabdrücke veröffentlicht, die auf Tonplomben vorkommen, die in verschiedenen Orten Zentral- und Ostkretas gefunden worden sind. Der Band enthält 148 verschiedene Siegelabdrücke aus Agia Triada und eine kleinere Anzahl von Siegelabdrücken aus den folgenden Fundorten: Archanes, Chamaizi, Ellenes Amariou, Gournia, Jouktas, Kato Zakros, Malia, Myrtos-Pyrgos, Palaikastro, Phaistos, Sambas, Sklavokambos, Trypiti, Tylissos sowie einige Stücke unbekannter Herkunft. Insgesamt sind 289 verschiedene Siegelflächen im Band dokumentiert. Die Mehrheit der im Band veröffentlichten Siegelabdrücke kommt auf Tonplomben vor, die im Archäologischen Museum von Iraklion aufbewahrt sind. Daneben enthält der Band auch einige Siegelabdrückn auf Tonplomben in anderen Sammlungen enthalten.

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Die Siegelabdrücke von Phästos

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.5
Im Band CMS II,5 sind die Siegelabdrücke veröffentlicht, die auf Tonplomben vorkommen, die aus Grabungen der Italienischen Archäologischen Schule im Palast von Phaistos  stammen. Die Mehrheit der im Band publizierten Siegelabdrücke ist auf den Tonplomben zu finden, die 1955 im Raum 25 des Alten Palastes zutage gekommen sind. Die Fundschicht ist in MM IIb zu datieren.

Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
A. Die Siegel der Nachpalastzeit. B. Undatierbare spätminoische Siegel

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.4
Im Band II,4 werden spätminoische Siegel veröffentlicht, die im Archäologischen Museum von Iraklion aufbewahrt werden. Der erste Teil des Bandes enthält Siegel, die nach der Meinung des Verfassers in SM IIIA1 datieren, im zweiten Abschnitt wurden spätminoische Siegel katalogisiert, die nicht näher datiert werden können. Nur ein Drittel der im Band enthaltenen Siegel stammen aus Grabungen. Nur für einen geringen Teil liegen genaue Angaben über den Fundzusammenhang und somit die Datierung vor. Nach dem aktuellen Stand der Forschung (2016) datieren einige Siegel, die im Band als nachpalastzeitlich bezeichnet worden sind, in früheren Phasen der spätminoischen Zeit. Korrigierte Datierungen sind in der CMS Datenbank in ARACHNE zu finden.  

Ingo Pini (Hrsg.)

Fragen und Probleme der bronzezeitlichen ägäischen Glyptik
Beiträge zum 3. Internationalen Marburger Siegel-Symposium 5.-7 September 1985

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 3
CMS Beiheft 3 beinhaltet die Beiträge des 3. Marburger Siegel-Symposiums im September 1985. Wie bereits die Beiträge des vorangegangenen Symposiums decken die Beiträge chronologisch wie auch thematisch ein weites  Spektrum der minoischen und mykenischen Glyptik ab und behandeln sowohl Fragen der Technik, Datierung, des Materials, Stil und Ikonographie sowie verschiedenen regionale Gruppen von Siegeln in allen Phasen der ägäischen Bronzezeit.

Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion Archäologisches Museum
Die Siegel der Neupalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.3
Im Band II,3 werden Siegel veröffentlicht, die im Archäologischen Museum von Iraklion aufbewahrt sind und in der Zeit von MM IIIB-SM IIIA1 datieren. Anders als heute wird im Band diese Zeit als Neupalastzeit bezeichnet. Weniger als die Hälfte der Siegel kommen aus Grabungen, aber auch darunter stammen nur relativ wenige Stücke aus datierten Kontexten. Im diesem Band sind nur die Siegel, die bis 1961 ins Museum gelangt sind, aufgenommen. 

Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Die Siegelabdrücke von Knossos. Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.8.2
Im Band II,8 werden Siegelabdrucke veröffentlicht, die Tonplomben abgedruckt haben, die in Grabungen in Knossos und seinem unmittelbaren Umgebung gefunden worden sind. Die Siegelabdrücke im Band datieren in der Zeit von FM III/MM IA bis SM IIIA. Die Tonplomben werden überwiegend im Archäologischen Museum von Iraklion aber in einer kleineren Anzahl auch in andere Sammlungen aufbewahrt.
Das Material ist chronologisch und nach Motiven im Katalog geordnet.  Der zweiter Teil des Bands, CMS II,8-2 enthält spätminoische Siegelabdrücke, Siegelabdrücke importierter Siegel und Siegelabdrücke, die wegen ihres schlechten Erhaltungszustands nicht näher identifiziert werden können.

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Die Siegel der Altpalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.2
Im zweiten CMS-Band über die Bestände des Archäologischen Museums von Heraklion werden die Siegel der kretischen Altpalastzeit aus sicheren bzw. unbekannten Fundzusammenhängen vorgelegt, die bis in die frühen 1970er Jahre ans Licht kamen. Eine prominente Stelle nimmt hier das Ensemble aus der Siegelwerkstatt von Malia ein, das über 100 Siegel in verschiedenen Phasen der Bearbeitung umfasst.  

Ingo Pini (Hrsg.)

Studien zur minoischen und helladischen Glyptik
Beiträge zum 2. Marburger Siegel-Symposium 26.-30. September 1978

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Beiheft 1
CMS Beiheft 1 enthält die Beiträge des 2. Marburger Siegel-Symposiums im September 1978. Diese decken chronologisch wie auch thematisch ein weites Spektrum der minoischen und mykenischen Glyptik ab und behandeln sowohl Fragen der Technik, Datierung, des Materials, Stil und Ikonographie sowie verschiedenen regionale Gruppen von Siegeln in allen Phasen der ägäischen Bronzezeit.

Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Die Siegelabdrücke von Knossos. Unter Einbeziehung von Funden aus anderen Museen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.8.1
Im Band II,8 werden Siegelabdrucke veröffentlicht, die Tonplomben abgedruckt haben, die in Grabungen in Knossos und seinem unmittelbaren Umgebung gefunden worden sind. Die Siegelabdrücke im Band datieren in der Zeit von FM III/MM IA bis SM IIIA. Die Tonplomben werden hauptsächlich im Archäologischen Museum von Iraklion aber in einer kleineren Anzahl auch in andere Sammlungen aufbewahrt.
Das Material ist chronologisch und nach Motiven im Katalog geordnet.  Der erster Teil des Bands, CMS II,8-1, enthält Siegelabdrücke von FM III/MM IA bis zu SM III.

Friedrich Matz, Ingo Pini (Hrsg.)

Iraklion, Archäologisches Museum
Die Siegel der Vorpalastzeit

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 2.1
Im ersten CMS-Band über die Bestände des Archäologischen Museums von Heraklion werden die Siegel der kretischen Vorpalastzeit aus sicheren bzw. unbekannten Fundzusammenhängen vorgelegt. Der Band, der Funde bis in die 1960er Jahre erfasst, enthält auch zahlreiche Siegel der Altpalastzeit, die zum Zeitpunkt seines Erscheinens als vorpalastzeitlich galten. Die überwiegende Mehrheit dieses bedeutenden Materials stammt aus zentralkretischen Nekropolen bzw. einzelnen Gräbern.

Friedrich Matz, Hagen Biesantz (Hrsg.)

Die minoischen und mykenischen Siegel des Nationalmuseums in Athen

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, Band 1
CMS I ist der erste veröffentlichte Band des Corpus der minoischen und mykenischen Siegel.  Es wurden Siegel und Tonplomben aufgenommen, die im National Museum von Athen aufbewahrt werden und vom Neolithikum bis zu der Ende der Bronzezeit zu datieren sind. Somit enthält der Band Stücke aus gesicherten Kontexten aus dem griechischen Festland und die Inseln, wie z. B. aus Mykene, Vafeio, Pylos, Perati, Theben und Sesklo und Melos. Darüber hinaus wurde Siegel kretischer Herkunft aufgenommen, die größtenteils der Privatsammlung Mitsotaki gehörten und deren Herkunft unbekannt ist.

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