Saturday, June 22, 2024

Die Rolle(n) ritueller Praktiken in der zyprischen Bronzezeit: Untersuchungen zu ritualdynamischen Prozessen innerhalb von prä- und protohistorischen Fundkontexten

Heil, Fabian
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Abstract

In diesem Dissertationsprojekt wird ein methodischer Ansatz gewählt, um die auf Zypern bisher auf dezidiert spätbronzezeitlichen Kultplätze beschränkte Ritualforschung auf weitere Kulturaspekte auszuweiten. Es zeigt sich, dass Rituale nicht nur in der elaborierten Kultpraxis kulturell tief verankert sind, sondern deren gesamtheitlich kommunikativer Aspekt die Entwicklungen während der Bronzezeit maßgeblich beeinflusst haben. Entgegen der üblichen These bedingt durch den scheinbar isolierenden Inselcharakter Zyperns, wurden diese Entwicklungen nicht nur indigen angestoßen bzw. durch punktuelle Zuwanderung ausgelöst, sondern vollzogen sich viel mehr durch kontinuierliche Austauschmechanismen und Hybridisierungsprozesse. Mit diesem Vorgehen wird es für die zyprische Bronzezeit ersichtlich, dass sich rituelle Interaktion zwar innerhalb, aber auch mit Gruppen von außerhalb der Insel fassen lässt. Und das über die komplette Bronzezeit hinweg. Es können Plattformen des Austauschs identifiziert werden, innerhalb derer die Aneignung fremder Sitten passiert, sich aber auch lokale, identitätsstiftende Merkmale herausbilden. Die kommunikativen Eigenschaften von Handlungen und die Affordanz der Dinge helfen dabei, die Mechanismen der Ritualdynamik in einer beschreibenden Analyse von elaborierten Handlungskomplexen einzubetten, so dass vergleichende Eigenschaftsmatrizen (Tab. 1-14) erstellt werden können, die verschiedene rituelle Qualitäten abbilden, ohne diese zwingend als überhöhte Handlungen einer Kultpraktik einordnen zu müssen. Im Fall der Früh- und Mittelbronzezeit sind diese Plattformen insbesondere Hof- und Grabanlagen, die dabei nur im Verbund mit den entsprechenden Siedlungen zu betrachten sind und interaktiv in den Siedlungsalltag integriert waren. Die Interaktion mit Figurinen und elaborierten Gefäßkeramik zeigen dabei, dass nicht die Totenversorgung, sondern kommunale Feste, das Nahrungsmittelerzeugnis und weit zu fassende Familien,- bzw. Gruppenidentitäten, oder sogar Ahnenkult im Fokus standen, was sich anhand der sekundären Behandlung mit den Toten zeigt. So lässt sich auch ein scheinbarer Bruch in den Kultpraktiken erklären, der seit langem für die Spätbronzezeit postuliert wird. Denn anstelle einer plötzlich neu auftretenden Kultpraxis, spielen offenbar weiterhin genau diese Festakte im öffentlich wirksamen Raumen eine zentrale Rolle. Die Sekundärbehandlung von Toten rückt dabei noch weiter ins Zentrum der ständigen Interaktion der nun auch intramural stattfindenden Bestattungen. In Kombination mit den nun aufkommenden Monumentalbauten, großen Zentren und Anlagen, die mit den Bestattungen damit räumlich noch näher in Verbindung stehen, wird dieses Interaktionskonzept intensiviert: es finden sich Metallhorte mit Feastinggeschirr, elaborierte Libationspraktiken und Zentren der Interaktion, die im Einzelfall auch als Heiligtümer identifiziert werden können. Alle Arten der Niederlegung weisen dabei Eigenschaftskriterien von Unbeständigkeit oder Permanenz auf, sowohl im Kontext der Beigabenpraktik oder Deponierung. Es zeigt sich eine Entwicklung zur Dauerhaftigkeit hin, die von einer Führungselite kultiviert wird, die im engen Austausch mit der Tribut-, Tausch- und Handelsgemeinschaft des Mittelmeerraumes steht.

Abstract

In this dissertation project, a methodological approach is chosen in order to extend the ritual research on Cyprus, which has so far been limited to decidedly Late Bronze Age cult sites, to other cultural aspects. It is shown that rituals are not only culturally deeply anchored in the elaborated cult practice, but that their overall communicative aspect had a decisive influence on developments during the Bronze Age. Contrary to the usual idea, due to the seemingly isolated island character of Cyprus, these developments were not only initiated indigenously or triggered by selective immigration, but rather took place through continuous exchange mechanisms and hybridisation processes. With this approach, it becomes evident for the Cypriot Bronze Age that ritual interaction can be grasped within, but also with groups from outside the island. And this over the entire Bronze Age. Platforms of exchange can be identified, within which the appropriation of foreign customs takes place, but also local, identity-forming characteristics emerge. The communicative properties of actions and the affordance of things help to embed the mechanisms of ritual dynamics in a descriptive analysis of elaborated action complexes, so that comparable property matrices (Tab. 01-14) can be created that depict various ritual qualities without necessarily having to classify them as excessive actions of a cult practice. In the case of the Early and Middle Bronze Age, these platforms are in particular courtyards and burial complexes, which can only be considered in conjunction with the corresponding settlements and were interactively integrated into the everyday life of the settlement. The interaction with figurines and elaborate vessel ceramics show that the focus was not on the care of the dead, but on communal festivities, food production and broadly defined family or group identities, possibly even ancestor worship, which is shown by the secondary treatment of the dead. This also explains an apparent break in cult practices that has long been postulated for the Late Bronze Age. For instead of a suddenly emerging new cult practice, it is apparently precisely these ceremonial acts in the publicly effective space that continue to play a central role. The secondary treatment of the dead thereby moves even further into the centre of the constant interaction of the now also intramural burials. In combination with the now emerging monumental buildings, large centres and complexes, which are thus spatially even more closely connected with the burials, this concept of interaction is intensified: metal hoards with feasting dishes, elaborate libation practices and centres of interaction are found, which in individual cases can also be identified as sanctuaries. All types of deposition show characteristic criteria of impermanence or permanence, both in the context of funerary practices or deposition. This reveals a development towards permanence cultivated by a ruling elite in close exchange with the tribute, exchange and trade community of the Mediterranean.

 
Mittertrainer, Anahita Nasrin

Abstract

Welche Rolle spielten Stadtgründungen bei der Formation des sasanidischen Reiches? In der Studie "Sinnbilder politischer Autorität? Frühsasanidische Städtebilder im Südwesten Irans" analysiert Anahita Mittertrainer, wie politische Autorität in Städten und ihrem Hinterland im Südwesten Irans von den frühen sasanidischen Herrschern (224–338 n.d.Z.) geschaffen und reproduziert wurde. Im Jahr 2018 wurden mit Gūr und Bīšāpūr zwei frühsasanidische Städte in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Zeitlich passend wird in dieser Studie auf Grundlage von archäologischem und historischem Datenmaterial eine Reihe von Ergebnissen präsentiert, die auf mehreren Ebenen zu einer grundlegenden Neuinterpretation des frühsasanidischen Städtebaus beitragen können. Hierzu zählen revidierte Datierungen von einzelnen Baustrukturen sowie die funktionelle Umdeutung von Gebäuden, die eine zentrale Rolle im jeweiligen Stadtbild einnahmen. Auf makroskopischer Ebene ermöglicht der systematische Stadtvergleich der Städte Gūr, Bīšāpūr und Dārābgerd Schlussfolgerungen bezüglich sasanidischer Stadtplanung, der Funktionalisierung des Umlands der Städte und des Verhältnisses zwischen Stadt und König. Anahita Mittertrainer studierte Vorderasiatische Archäologie in München, Istanbul und Berlin und absolvierte während ihres Promotionsstudiums der Klassischen Archäologie an der LMU München Forschungsaufenthalte an der University of California, Berkeley sowie am Oriental Institute der University of Chicago. Seit 2019 ist sie Kuratorin für die Abteilung Islamischer Orient am Museum Fünf Kontinente in München.

 
 

Open Access Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft

 [First posted in AWOL 17 February 2010, updated 22 June 2024]

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
At Wikisource
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/Pauly-Wissowa_3_retouched.jpg/500px-Pauly-Wissowa_3_retouched.jpg

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE) ist die umfangreichste Enzyklopädie zum Altertum. Sie wurde ab 1890 von Georg Wissowa (1859–1931) herausgegeben und 1980 abgeschlossen. Sie führte die von August Friedrich Pauly (1796–1845) begründete Real-Encyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft in alphabetischer Ordnung (1837–1864) fort und war als komplette Neubearbeitung konzipiert. Bis heute gilt die RE als Standardwerk der Altertumswissenschaft. Viele Artikel dieser Enzyklopädie sind mittlerweile gemeinfrei, möglichst alle Artikel sollen mit Hilfe der Scans als Volltext digitalisiert werden.

Die knapp 100.000 Artikel sind in den Registern gegliedert, über 64.772 sind eröffnet, darunter 11.048 Verweise plus 4.295 Weiterleitungen, Details siehe Stand der Digitalisierung. Hilfsmittel:

Alle ca. 27.600 Doppelseiten des gedruckten Lexikons sind als Scan verfügbar. Die ganze RE ist online »lesbar«, für transkribierte Artikel im Volltext und sonst als Bild. Die Bildergalerie unterstützt das Blättern im Pauly, eine Dokumentation ist auf der Testeite.

Bände

83 Bände = 49 A–Q + 19 R–Z + 15 Supplemente

Erste Reihe A–Q: 49 (Halb-) Bände

Details

Fortsetzungen

Zweite Reihe R–Z: 19 (Halb-) Bände

Supplemente: 15 Bände

Gesamtregister: 3 Bände

  • Band R, Register der Nachträge und Supplemente 1980
  • Gesamtregister Teil 1 (EXCEL Download), Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft: Register Teil 1: Alphabetischer Teil. / Hrsg. von T. Erler, Ch. Frateantonio, M. Kopp, D. Sigel und D. Steiner. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag, 1997. – VIII, 1158 S. – (gedruckt plus CD-ROM Windows 95/98). – ISBN 3-476-01193-3, ISBN 3-476-01195-X (Gesamtreg. 1)
  • Gesamtregister Teil 2, Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft: Register Teil 2: Systematisches Sach- und Suchregister. [Elektronische Daten] / Erarb. von Ch. Frateantonio und M. Fuchs. Stuttgart: J. B. Metzler Verlag, 2000. – (nur CD-ROM Windows 95/98) + 1 Beilage Gebrauchsanweisung 35 S. – ISBN 3-476-01194-1, ISBN 3-476-01195-X (Gesamtreg. 2)

Außer der Reihe: 2 Bände

  • John P. Murphy: Index to the supplements and suppl. volumes of «Pauly-Wissowa’s» R.E.² : Index to the «Nachträge» and «Berichtigungen» in vols. I–XXIV of the first series, vols. I–X of the second series, and supplementary vols. I–XIV of Pauly-Wissowa-Kroll’s «Realenzyklopädie». Chicago: Ares, 1976. – 138 p. – ISBN 0-89005-174-7
  • John P. Murphy: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumwissenschaft. Index to the supplements and supplementary volumes of Pauly-Wissowa’s 'Realenzyklopädie'. 2d ed. with an appendix containing an index to suppl. vol. XV (Final). Chicago: Ares, 1980. – 144 p. – ISBN 0-89005-174-7
 

 

Open Access Journal: Philosophie antique. Problèmes, Renaissances, Usages

 [First posted in AWOL 22 November 2018, updated 22 June 2024]

Philosophie antique. Problèmes, Renaissances, Usages
ISSN: 1634-4561
ISSN électronique 2648-2789

Philosophie antique
Seule revue française ouverte aux travaux portant sur toutes les écoles et périodes de la philosophie ancienne, Philosophie antique est éditée par les Presses universitaires du Septentrion et propose chaque année depuis 2001 un dossier thématique, une rubrique de Varia et des comptes rendus.
Since 2001, Philosophie antique remains the only French journal open to scholarly works on any aspect of ancient philosophy and its reception from the Middle Ages up to now. Each annual issue of the journal, published by Presses du Septentrion, includes a thematic section, a Varia section, and reviews of important recent scholarly books in the field.

23 | 2023
Commentateurs antiques

Notes de la rédaction

La destruction des écoles platonicienne et péripatéticienne d’Athènes en 86 avant notre ère signe la fin d’une époque où l’attachement à un courant philosophique se marque par une fidélité institutionnelle. S’ouvre alors une nouvelle ère, dite « des commentateurs », où le lien à la pensée du maître se manifeste par l’étude de ses textes. Encouragée par le travail éditorial mené par Andronicos pour les œuvres d’Aristote, et par Thrasylle pour celles de Platon, l’époque impériale voit ainsi fleurir les commentaires aux textes des deux philosophes. Pris dans une dynamique d’émulation et d’influences réciproques à partir de l’œuvre d’Alexandre d’Aphrodise, platonisme et aristotélisme se transforment progressivement : tout d’abord rivaux, ils sont considérés par les derniers néoplatoniciens de l’Antiquité comme les deux emblèmes complémentaires d’une seule et même philosophie païenne. Ce sont les différents aspects de cette histoire qui sont présentés dans ce volume, depuis l’exégèse des textes d’Aristote par Alexandre, en passant par Amélius et son interprétation du Parménide de Platon, jusqu’à la réception d’Alexandre et de Porphyre au sein du néoplatonisme tardif de Simplicius, Philopon et David.

 

Le dossier thématique de ce numéro a été coordonné par Gweltaz Guyomarc'h, Claire Louguet et Alexandra Michalewski.

 


22 | 2022
Philosophie latine

Notes de la rédaction

C’est au milieu du IIe s. avant notre ère que la philosophie commença à s’introduire à Rome. Progressivement, le latin devint la seconde langue de la philosophie, sous l’impulsion d’auteurs comme Lucrèce et Cicéron, qui s’efforcèrent à la fois de forger une nouvelle langue philosophique, d’introduire et d’adapter concepts et thèmes, et parfois de traduire les textes grecs en latin. Parallèlement, les Romains s’efforcèrent de vivre en philosophes, tel Caton, stoïcien fameux. Ce sont ces différents aspects de la philosophie à Rome qui sont examinés dans ce numéro, de l’integritas de Caton à la traduction cicéronienne du Timée en passant par différents aspects de la philosophie de Lucrèce, de Cicéron, de Sénèque et même du rhéteur Fronton : usages philosophiques de l’étymologie, valeur éthique de la gloire, de la claritas ou de l’horror, questions du suicide et des officia.
 

Numéros en texte intégral

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Friday, June 21, 2024

Studien zur ptolemäischen Baupräsenz: Entwicklung und Charakteristika frühptolemäischer Architektur und Bauornamentik

Jedrzejewski, Jakub
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List of Contributors

 

Published

April 26, 2024

Bibliographic Information and Reviews

Marmor Numidicum, also known as Giallo antico, is one of the best known and most widespread colored marbles of antiquity, and was quarried in Simitthus, today Chimtou in Tunisia. The present study is a holistic interdisciplinary approach to marmor Numidicum and combines the results from different research disciplines. The basis is a collection of archaeological material for the recording of the spectrum of use and the distribution of the marble in the Mediterranean area from the 2nd century B.C. to the 3rd century A.D. Based on this dataset, conclusions are drawn in a diachronic perspective both on the marble extraction and chronology in the quarries and on the urban genesis as well as the use and distribution range of the marble. The results are correlated by means of comparisons with administrative structures and questions of ownership, too. The study presents a periodization and localization of all variants of the marble to their extraction areas, considering archaeometric analyses of samples from the quarries for the first time in research. Another aspect concerns the role of marmor Numidicum within ancient trade systems. In order to get closer to these perspectives, questions about extraction, actors in trade networks, transport and logistic issues are comparatively analyzed with the help of the spectrum of use and distribution in diachronic evaluations and contextualized in case studies with the model of the chaîne opératoire. Theories and models from New Institutions Economics are discussed, too. Regarding the use of the local marble, the study yielded the result that the city of Simitthus and its quarries formed an entangled unit over the periods studied. Thus, for one of the most important colored marbles of antiquity a single study is now available.

Keywords:

marbles, colored marbles, ancient economy, ancient marble trade, ancient marble decorations, materiality, ancient quarries

Chapters

  • Vorwort der Herausgeber
  • Vorwort des Autors
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Zielsetzung und Fragestellungen
  • 1.2 Forschungsstand zu antiken Buntmarmoren
  • 1.4 Methodisches Vorgehen und theoretische Modelle der Arbeit
  • 2 Die Marmorbrüche von Simitthus/Chimtou
  • 2.1 Geographische Rahmenbedingungen
  • 2.2 Modell der periodisierten Keilspalttechniken nach Josef Röder
  • 2.3 Chronologische Anhaltspunkte in den Marmorbrüchen von Simitthus/Chimtou
  • 2.4 Archäometrische Untersuchungen und Varianten des marmor Numidicum
  • 3 Diachrone Materialaufnahme und Steinbruchgeschichte
  • 3.1 Verwendung und Distribution des marmor Numidicum vom 2. Jh. – 27 v. Chr.
  • 3.2 Verwendung und Distribution des marmor Numidicum von 27 v. Chr. – 96 n. Chr.
  • 3.3 Verwendung und Distribution des marmor Numidicum von 96–161 n. Chr.
  • 3.4 Verwendung und Distribution des marmor Numidicum von 161–235 n. Chr.
  • 3.5 Marmor Numidicum nach dem Abzug der kaiserlichen Amtsträger
  • 4 Zum Handel mit marmor Numidicum und den chaînes opératoires
  • 4.1 Diachrone Perspektive: marmor Numidicum in der späten Republik
  • 4.2 Chaîne opératoire: marmor Numidicum in der späten Republik
  • 4.3 Diachrone Perspektive: Kaiser(zeit)‑licher Handel mit marmor Numidicum
  • 4.4 Substituierung des marmor Numidicum
  • 4.5 Marmorpreise
  • 5 poikilia et varietas. Zur Wahrnehmung des marmor Numidicum in der Antike
  • 6 Synthese
  • Zusammenfassung
  • Summary
  • Anhang
  • Anhang 1 Tabellarische Übersicht der Schriftquellen
  • Anhang 2 Übersicht der Architekturfragmente aus Giallo Antico vom Augustusforum
  • Anhang 3 Übersicht zu den Theatern
  • Anhang 4 Übersicht zur Kleinplastik
  • Anhang 5 Steinbruchinschriften und epigraphische Evidenz zu den Akteuren
  • Anhang 6 Übersicht zu den Marmorpreisen und Kalkulationen
  • Schaubilder zu den chaînes opératoires
  • CO1: Schaubild zur chaîne opératoire der späten Republik
  • CO2: Schaubild zur chaîne opératoire der frühen Kaiserzeit
  • CO3: Schaubild zur chaîne opératoire der hohen Kaiserzeit
  • Marmoranalysen
  • A: Die Marmorproben aus den Steinbrüchen von Simitthus/Chimtou
  • B: Bericht zur Analyse der Gesteinsproben
    Hoelzmann
  • C: Marmorproben aus Chimtou und dem Archäologischen Zentrum Berlin
    Steiniger
  • Abbildungsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Distributions- und Übersichtskarten
  • Konkordanzliste der Befunde und Funde im iDAI.objects-Online Supplement
  • Register
  • Tafeln 1–18