Sunday, December 31, 2017

Open Access Journal: Archäologie Weltweit

[First posted in AWOL 23 February 2015, updated 31 December 2017]

Archäologie Weltweit
Archäologie Weltweit ist das Magazin des Deutschen Archäologischen Instituts für eine breite interessierte Öffentlichkeit. Es berichtet zwei Mal im Jahr über die Arbeit des DAI und erzählt darin Geschichten über die Fähigkeit der Archäologie, alte Rätsel zu lösen, aber auch darüber, wie Erkenntnisse über die Antike für Gegenwart und Zukunft nutzbar gemacht werden können – mit oft überraschenden Ergebnissen.

Archäologie Weltweit 2017 Sonderausgabe

Die Neue Bauakademie
Megacities sind zu zentralen Herausforderungen unserer Zeit geworden. Das stete Wachsen einiger Städte und die Entvölkerung ehemaliger Industriestädte machen die Stadt zu einem Ort, an dem in großer Dynamik soziale und kulturelle Veränderungen wirksam werden. Deshalb braucht es Denkräume, um die nicht selten separat agierenden Disziplinen und Experten zum Thema zusammenzubringen. Die in diesem Heft skizzierten Perspektiven sollen die Diskussion um den Wiederaufbau der Bauakademie bereichern und für einen Ort werben, der sich diesen zentralen Themen ganz im Sinne Schinkels in einem ganzheitlichen Ansatz nähert.
 

Archäologie Weltweit 2-2016

Die Vermessung des Altertums
Das Titelthema zeigt Beispiele, wie die Zusammenarbeit zwischen Archäologie und Naturwissenschaften funktionieren kann. Wie dies im Besonderen auch in der internationalen Kooperation zu bahnbrechenden Ergebnissen führen kann, offenbart unsere Rubrik „Cultural Heritage" mit einem Beitrag über die chinesisch-deutschen Arbeiten am „Pavillon im beseelten Teich" in der Verbotenen Stadt in Peking. Das „Panorama" zeigt, dass die Autoren archäologischer Werke die Hoffnung niemals aufgeben dürfen. Denn es kann geschehen, dass sie auch noch nach 90 Jahren veröffentlicht werden können.

Archäologie Weltweit 1-2016

Unterwegs
Die Welt in Bewegung ist das Titelthema dieser Ausgabe. Nach neolithischen Reisen geht es weiter zu griechischen internationalen Heiligtümern, ins Imperium Romanum kurz vor seiner Transformation in das Mittelalter, zu Häfen auf verschiedenen Kontinenten bis schließlich in den weit entfernten Südpazifik. Wie man durch Gründung eines „Archaeological Heritage Network" aktuelle Bewegungen zum Anlass nehmen kann, sich auf gemeinsame Ursprünge zu besinnen und zusammenzuarbeiten, zeigt unser „Fokus", und das „Panorama" berichtet, welches menschliche Bedürfnis seit 40.000 Jahren eine wesentliche Rolle in unser aller Leben spielt: Musik.

Archäologie Weltweit 2016 Sonderausgabe

Rekonstruktionen. Ein Netzwerk für das archäologische Kulturerbe
Das Kompetenznetzwerk „Archaeological Heritage Network" (ArcHerNet) bündelt deutsche Kompetenzen im Bereich des Kulturerhaltes und Kulturgüterschutzes. Ziel ist es, diese auch für Kulturerhaltsmaßnahmen im Ausland wirksam werden zu lassen. Als erstes Projekt hat das Netzwerk, unterstützt durch das Auswärtige Amt, das Projekt „Stunde Null" ins Leben gerufen, um in konflikt- und krisengeschüttelten Ländern eine Zukunft für die Zeit nach der Krise zu entwickeln.Erfahren Sie mehr dazu in dieser Sonderausgabe.

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