Wednesday, June 10, 2026

Frauenbilder – Männerbilder: Genderkonstruktionen in hellenistischer Zeit

Laura Kopp-Zimmermann
 

Mainzer Althistorische Studien (MAS)

In diversen Quellen der hellenistischen Zeit begegnen mächtige und bemerkenswerte Frauen. Dies veranlasste manche ForscherInnen dazu, für den Hellenismus ein recht emanzipiertes Frauenbild zu entwerfen. Über diese Annahmen der Emanzipation lässt sich diskutieren, doch liegt der Fokus dieser Arbeit vielmehr darauf, wie es fernab der Eliten aussah, also fernab von denjenigen, die vornehmlich in solchen bemerkenswerten Quellen auftauchen. Einen interessanten Zugang, um dies zu untersuchen, stellt die hellenistische Dichtung dar, da weibliche Figuren in den erhaltenen Werken viel Platz einnehmen. Diese Arbeit konzentriert sich auf zwei Autoren des 3. Jh. v. Chr.: Herodas und Theokrit.  

Zitationsvorschlag

Kopp-Zimmermann, Laura: Frauenbilder – Männerbilder: Genderkonstruktionen in hellenistischer Zeit, Heidelberg: Propylaeum, 2026 (Mainzer Althistorische Studien (MAS), Band 14). https://doi.org/10.11588/propylaeum.1684

Identifier

ISBN 978-3-96929-471-0 (PDF)
ISBN 978-3-96929-472-7 (Hardcover)

Veröffentlicht

10.06.2026
Inhaltsverzeichnis
Seiten
PDF
Titelei
Inhaltsverzeichnis
V-VI
Vorwort
VII
1 Einleitung
1-29
2 Herodas
31-125
3 Theokrit
127-189
4 Raumkonzeptionen
191-226
5 Realitätsnähe in der Dichtung
227-251
6 Fazit
253-261
Quellen- und Literaturverzeichnis
263-290
Anhang
291-300
Index locorum
301-307


 

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