Friday, December 8, 2023

Die bronze- und früheisenzeitlichen Troiafunde der SammlungHeinrich-Schliemann im Römisch-Germanischen Zentralmuseum

Thomas Zimmermann  

Kataloge Vor- und Frühgeschichtlicher Altertümer 

Bei den im vorliegenden Band publizierten Troiafunden handelt es sich, abgesehen von Gipskopien verschiedener Keramiken, um so genannte Dubletten, also Zwillingsstücke von Keramiken und Kleinfunden aus dem Bestand der Berliner Museen, die im Zuge der Abschlussinventarisierung in den Jahren 1895-1900 an 35 europäische Museen und Forschungsinstitute vergeben wurden, um die Kernsammlung in Berlin besser zu gliedern und übersichtlicher zu gestalten. Die Mainzer Troiasammlung besteht aus teils fragmentierter, teils in den Werkstätten des Forschungsinstituts restaurierter Keramik der Besiedlungsphasen Troia I bis VIIb2, also der Schichten der frühen Bronze- bis frühen Eisenzeit nach anatolischer Terminologie. Der Bestand an Kleinfunden umfasst Objekte aus Ton, Stein und Muschelkalk.

»Die bronze- und früheisenzeitlichen Troiafunde der Sammlung Heinrich Schliemann im Römisch-Germanischen Zentralmuseum« versteht sich als zeitgemäßer Beitrag zur Aufarbeitung des gewaltigen, bislang nur ansatzweise kritisch gewürdigten archäologischen Erbes Heinrich Schliemanns.

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
Seiten
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Titelei
Inhaltsverzeichnis
V-VI
Vorwort
VII
Einführung
1-4
Die Keramik der Stufen Troia I-V
5-28
Das Gefässrepertoire der VI. und VII. Besiedlungsphase (ca. 1700-950 v. Chr.)
29-36
Varia
37-38
Zusammenschau – Zur kulturellen Aussagekraft einiger ausgewählter Keramikformen im überregionalen Vergleich
39-49
Die Kleinfunde
50-67
Die Stellung des Bronzezeitlichen Troia im Spannungsfeld ägäischer, anatolischer und südosteuropäischer Kulturströmungen
68-70
Katalog
71-91
Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur
93-100
Zusammenfassung
101-102
Summary
103-104
Özet
105-106
Tafeln 1-40

Identifier

ISBN 978-3-96929-289-1 (PDF)

Veröffentlicht

08.12.2023

 

 

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